Das Büro bietet in Kooperation mit der katholischen Familienbildungsstätte Osnabrück (Fabi) eine Qualifizierung zum ‚Konflikt- und Sozialtrainer‘ an.

Für die Anmeldung oder weiteren Fragen stehe wir gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns an

info@büro49.de

Start ist im November 2019

Interessenten können sich bereits jetzt bei uns melden und werden dann aktuell und zeitnah mit weiteren Informationen zu der Ausbildung bedient.

Im folgenden stellen wir den Ablauf der Qualifizierung vor

Das Büro49 führt in Zusammenarbeit mit der Katholischen Familienbildungsstätte Osnabrück- FABI- eine Weiterbildung ‚Konflikt-Kompetenztraining‘ durch. Die Weiterbildung wird einen Umfang von 96 Seminarstunden umfassen und mit einer zertifizierten Qualifikation abschließen.

Die Teilnehmenden der Weiterbildung ‚Konflikt-Kompetenztraining‘ lernen, in Konfliktsituationen sicher und selbstbehauptend zu intervenieren, ohne verbale, atmosphärische oder physische Gewalt anzuwenden. Ein sicherer Umgang mit Beschwerden, Kritik, in der Teamführung etc. ist eine wichtige Kompetenz, um subtile und offene Übergriffigkeit, Aggressionen und Gewalt frühzeitig zu erkennen und zu deeskalieren. Die Weiterbildung dient dazu, die Handlungsfähigkeit in den verschiedenen Spannungsfeldern zu stärken. Sie vermittelt den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in ihren jeweiligen Rollen zu hinterfragen und sich innerhalb vorhandener beruflicher Kontexte und Situationen weiterzuentwickeln und neu zu positionieren.

Wichtiger Schwerpunkt in der Weiterbildung ist die Achtung der eigenen Grenzen und die des Gegenübers: Wie erkenne und wahre ich diese? Ziel ist die Wahrung bzw. die Wiederherstellung eines respektvollen Umgangs mit selbst und mit meinem Gegenüber.

Die Dynamiken in sozialen Kontexten sollen aufgrund der im ‚Konflikt-Kompetenztraining‘ erlernten Fähigkeiten konstruktiv beeinflusst werden können. Gleichzeitig sollen die Teilnehmenden die Fähigkeit erhalten, Übergriffigkeiten frühzeitig zu erkennen und offene und subtile Übergriffigkeit früh unterbrechen zu können. Dies auch, um die psychische und physische Gesundheit der umgebenden Personen im Arbeitsalltag (und auch die eigene Gesundheit) zu schützen.

Zielgruppe der Weiterbildung ‚Konflikt-Kompetenztraining‘ sind Personen mit Tätigkeiten in prekären sozialen Kontexten. Beispielsweise SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, SoziotherapeutInnenen, LehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen, Sicherheitsdienst/Security, Pflegefachkräfte oder Teamleitungen.

Der Ausbildungsstand und das Vorwissen zum Thema Konflikte sind nicht entscheidend für die Teilnahme an der Weiterbildung ‚Konflikt-Kompetenztraining‘. Die Qualität der Weiterbildung beruht auch auf die Heterogenität der Teilnehmenden.

Ausbildungsverlauf

Zum Beginn der Weiterbildung werden Grundlagen zu den Themenbereichen Konflikt, Aggression und Gewalt, Gruppenprozesse/Gruppendynamiken sowie eine Einführung in die Konflikt- und Gewaltarbeit vermittelt. Prozessabläufe der Gewalteskalation werden dargestellt. Eine Auseinandersetzung mit eigenen Werten, Empathie und Gewissensbildung soll dazu dienen, die eigene Position zu Gewalt, eigenen Widersprüchen und vorhandenen Aggressionspotentialen zu überprüfen. Die Weiterbildung beinhaltet eine Einführung in die Ziele, Inhalte und Trainingsmethoden des sozialen Kompetenztrainings ‚Fit for Life‘.
Des Weiteren werden Methoden der Mediationsarbeit vermittelt, da diese Methoden eine hilfreiche Unterstützung bieten, um in Konfliktsituationen kompetent und sicher den Überblick zu behalten.

Die Arbeit mit MigrantenInnen ist ein weiterer Schwerpunkt der Weiterbildung. Es soll eine Haltung erarbeitet werden, mit der bei der Akzeptanz von Verschiedenheit und Fremdheit auch Ansatzpunkte für gemeinsame (Handlungs-)Spielräume und Handlungsperspektiven – auch für die Lösung von Problemlagen, Konflikten und Gewalt – vermittelt werden. Im Verlauf der Weiterbildung werden eigene Stärken und Schwächen erkannt.

Weiterbildungsbegleitende, individuelle Fachberatung
In der individuellen Fachberatung werden Erfahrungen des Praxistransfers der Weiterbildungsinhalte in die jeweiligen Arbeitsfelder der Teilnehmenden im Einzelsetting reflektiert und begleitet. Die individuelle Fachberatung umfasst insgesamt zwei Unterrichtseinheiten. Bei Bedarf können weitere Stunden gegen Honorar angeboten werden.

Dozenten der Weiterbildung
Alle DozentInnen zeichnen sich durch einen fundierten theoretischen Hintergrund und langjährige Praxiserfahrung aus.

Abschluss
Mit der Absolvierung der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden einen schriftlichen Nachweis in Form einer Qualifizierungsauszeichnung TrainerIn ‚Konflikt-Kompetenztraining‘. Die Qualifizierungsauszeichnung informiert über Dauer und Inhalte der absolvierten Weiterbildung und bestätigt die erreichte Qualifikation.

Interessenten können sich bereits jetzt bei uns melden und werden dann aktuell und zeitnah mit weiteren Informationen zu der Ausbildung bedient.

Zeitraum: November 2019 bis August 2020

Kosten: 950 Euro (Anmeldung bis zum 01.11.2019 möglich)
(Frühbucherrabatt bis zum 15.10.2019: 895 Euro)

Es besteht die Möglichkeit, den Betrag in drei Teilzahlungen zu entrichten.

300 Euro bis zum 30.11.2019
300 Euro bis zum 12.02.2020
395 Euro bis zum 15.05.2020

Kurszeiten: Die Ausbildung wird berufsbegleitend über ein Jahr stattfinden und im Abstand von ca. 6 Wochen in Seminaren zu jeweils 2 Tagen (jeweils Freitag 13.00 – 19.00 Uhr und Samstag 9.00 – 15.00 Uhr) durchgeführt.

TeilnehmerInnenzahl: mindestens 15 TeilnehmerInnen, maximal 18 TeilnehmerInnen

KURSORT:
Kath. Familienbildungsstätte Osnabrück und Büro49

Große Rosenstraße 18
49074 Osnabrück
www.kath-fabi-os.de

Johannistorwall 76-78
49074 Osnabrück

Übernachtung: Für die Organisation und Bezahlung der Übernachtung sorgen die Teilnehmenden selbst. Bei der

Es soll eine Erweiterung des Selbstbewusstseins im ‚Konflikt-Kompetenztraining‘ erreicht werden. Verbunden mit der Fähigkeit, sich selbst und andere besser einzuschätzen, erlernen die Teilnehmenden eigene, authentische Lösungsstrategien für schwierige Gespräche und Situationen. Anhand von praktischen Übungen wird konkrete Kompetenz erfahren und in der Ausbildungsgruppe geprobt, reflektiert und trainiert.

Aufbau der Ausbildung

Die Ausbildung unterteilt sich in fünf Seminare.

Neben Lars Geisler, dem Inhaber des Büro49, werden die Seminare von weiteren qualifizierten DozentInnen durchgeführt. Sie bringen neben zahlreichen fachlichen Kenntnissen langjährige Erfahrungen in den genannten Themenbereichen mit.

Lars Geisler

Lars Geisler

  • Sozialarbeiter/Sozialpädagoge FH
  • Leiter und Ausbilder Bildungsinstitut49
  • arbeitet seit 1999 zum Thema Konflikte / Aggression / Gewalt.
  • Inhaber des Büro49;
  • Trainer für MultiplikatorInnenseminare
  • Projektleiter im Bereich Deeskalation von Gewalt und Rassismus.
  • Konflikt-Kompetemz-Trainer (KKT)
  • Anti- Aggressivitäts-Trainer®
  • Coolnesstrainer®

 

SEMINAR 1: Konflikte, Aggression, Gewalt, Mobbing, Grundlagen der Konflikt- und Gewaltarbeit

Inhalt:

In den Seminaren 1 und 2 werden Aggressions- und Gewaltsituationen aufgearbeitet. Die Seminarteilnehmenden werden darin geschult, Konflikt- und Gewaltsituationen zu erkennen und zu benennen. Dies geschieht über die Vermittlung und Erarbeitung folgender Aspekte:

Methodenvielfalt für prekäre Gespräche und Situationen
Erkennen eigener Stärken und Schwächen und Aufbau von Selbstbewusstsein
Selbstkontrolle und Selbstbeherrschung verstärken
Übungsmodule und erlebnispädagogische Maßnahmen
Gewaltfreier Umgang mit Provokationen
Sensibilisierung für den eigenen Körper – ebenso wie für den Körper des Gegenübers
Überprüfung eigener Positionen zur Gewalt, eigener Widersprüche und eigener Aggressionspotentiale
Impulse und Übungen zur Thematisierung von Gewalt
Entwicklung von Interventionsberechtigung
Erprobung von Flucht- und Interventionsmöglichkeiten in der Dynamik von Gewaltprozessen
Überprüfung und Erweiterung des Verhaltens- und Handlungsrepertoires in Stress-Situationen
Training zum offensiven, intuitiven und reflektierten Handeln in Konflikt-, Bedrohungs- und Krisensituationen
Eine Auseinandersetzung mit der eigenen Empathie und Gewissensbildung soll dazu dienen, die Position zur Gewalt, eigenen Widersprüche und Aggressionspotentialen zu überprüfen. Konflikte entstehen, wenn Bedürfnisse der einzelnen – an Konflikten beteiligten – Menschen nicht ausreichend berücksichtigt, bzw. befriedigt werden. Dies kann zu destruktiven und eskalierenden Ausweichhandlungen führen.

Dozent: Lars Geisler

SEMINAR 2: Deeskalierende Methoden – Verhalten in Stresssituationen – Selbstbehauptung

Inhalt:

Das Erkennen eigener Stärken und Schwächen ist Grundlage für den Aufbau von Selbstbewusstsein und ermöglicht, eine Vielfalt authentischer Lösungsstrategien für schwierige Gespräche und Situationen zu erlernen. Eigene Flucht- und Interventionsstrategien der Teilnehmenden werden überprüft. Verschiedene Konzepte von Krisenintervention und deren Einsatz innerhalb verschiedener Phasen eines Konfliktverlaufs werden vorgestellt. Die erlernten Konzepte werden in Übungen leiblich erlebt. Wie Provokateure, Aggressive, Täter und auch Opfer funktionieren, wie sie ihre Ziele durchsetzen, wie sie darauf reagieren und wie Leitungspersonen konstruktiv und erfolgreich intervenieren können, ist ein wichtiger Teil dieses Seminars. Anhand von praktischem, lebensorientiertem Schauspiel werden diese Handlungen geprobt, reflektiert und trainiert.

Dozent: Lars Geisler

Olaf Geisler

  • Ethnologe/Sozialanthropologe
  • Studium Master of Arts in Social Anthropology Universität Bern / Institut für Sozialanthropologie
  • Sozialarbeiter FH
  • Ausbildung als ‚Soziotherapeut und psychosozialer Berater‘
  • Ausbildung ‚Familienaktivierung / systemtherapeutischer und interaktionstherapeutischer Ansatz‘
  • diverse Fortbildungen zum Themenbereich ‚Widerstand/Reaktanz bei verhaltensauffälligen Jugendlichen‘
  • seit 1997 praktische Berufserfahrung in den Bereichen Suchttherapie, System- und Familientherapie
  • Case Management, Kriseninterventionen, Elterncoaching und Migrationsarbeit
  • seit 2003 Auseinandersetzung mit dem Thema Fremdheit
  • (Mit-)Arbeit am kollaborativen ethnographischen Film innerhalb afrokubanischer Subkulturen in Kuba

SEMINAR 3: Konflikt und Kultur – Die Unergründlichkeit des Anderen und Möglichkeit des gemeinsamen Handelns in Problemlagen

Inhalt:
Bei der Arbeit im Migrationskontext scheitern pädagogische Konzepte oft, da Verschiedenheiten zwischen den Kulturen/Schichten zu schnell ‚bearbeitet‘ werden. Oft erfolgt ein vorgegebenes ‚Happy Together‘, mit dem nur eine kurzfristige und vordergründige Annäherung erreicht wird. Inhalt des Seminars ‚Konflikt und Kultur‘ ist die Auseinandersetzung mit ‚dem Fremden‘. Es werden Theorien und praktische Erfahrungen zum Thema ‚des Fremden‘, ‚des Anderen‘ vermittelt.

Im Seminar sollen aus der Haltung einer ‚Akzeptanz des Nichtverstehens des Fremden‘ Perspektiven aufgezeigt werden, die uns nicht vordergründig harmonisierend miteinander verbinden, mit denen aber dennoch Ansatzpunkte für gemeinsame (Handlungs-)Spielräume, für gemeinsame Projekte und auch für die Lösung von Problemlagen, Konflikten und Gewalt vermittelt werden.

Das Seminar besteht auch – unter Berücksichtigung theaterpädagogischer, performativer Übungen und Konzepten – aus praktischen Anteilen. Ziel ist es, eine größere Toleranz gegenüber dem „Antlitz des Anderen“ zu entwickeln. Es wird mit Beispielen aus den beruflichen Kontexten der Teilnehmenden gearbeitet.

Dozent: Olaf Geisler

Holger Hegekötter

  • Master in ‚Kriminologie und Polizeiwissenschaften‘ an der Ruhr-Universität Bochum
  • gegenwärtig Master-Studium ‚Rechtswissenschaften – Schwerpunkt: Strafrechtspflege‘ an der Universität Greifswald
  • Anti-Aggressivitäts-® und -Coolness®- Trainer beim Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Frankfurt
  • Trainer für ‚Fit for Life – Training sozialer Kompetenzen‘
  • Lehraufträge an der Fachhochschule Schweinfurt/Würzburg – Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
  • langjährige Mitarbeit in verschiedenen Gewaltpräventionsprojekten in Schulen und Jugendämtern
  • konzeptionelle Entwicklung von Gewaltpräventionsprogrammen
  • verschiedene Lehraufträge zum Bereich Gewaltprävention

SEMINAR 4: Fit for Life – Training sozialer Kompetenzen

Inhalt:
In diesem Seminar werden die Teilnehmenden eine theoretische und praktische Einführung in die Umsetzung sozialer Kompetenztrainings in der beruflichen Praxis anhand des ‚Fit for Life‘ Trainings erhalten. Neben einer theoretischen Einführung in die Präventionsforschung und einem Überblick über aktuelle Kompetenztrainings im deutschsprachigen Raum, erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Ziele, Inhalte und Trainingsmethoden des sozialen Kompetenztrainings „Fit for Life“. Im Mittelpunkt werden Präsentationen einzelner Trainingssitzungen und deren strukturierte Auswertungen stehen. Die Lehrformen und Lehrmethoden bestehen aus interaktiven Vorträgen mit Visualisierungen, Metaplanarbeit, strukturierten Rollenspielen sowie der Planung und Präsentation einzelner Trainingssitzungen, inklusive Feedback und Auswertung, Transfer und Diskussion.

Dozent: Holger Hegekötter

Sibylle Rosenberger

  • Sozialarbeiterin FH
  • Gestalttherapeutin und Mediatorin
  • seit 2011 selbständig mit ihrem Unternehmen ‚imkontakt‘ im Bereich Kommunikationstrainerin, Konfliktberaterin und Mediatorin mit den Zielgruppen Unternehmen, Verwaltungen, LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen aller Schulformen, Kitas
  • bietet Coachings und Mediationen für Privatpersonen an
  • baute ab 1997 die Gewaltprävention an Schulen mit auf und konzipiert und leitet seitdem eigenständig unterschiedliche berufliche Ausbildungsgänge (z.B. KonflikttrainerInnen, FamilienbildnerInnen, MultiplikatorInnen für Streitschlichtung/Zivilcourage, ModeratorInnen)
  • führt SchülerInnenausbildungen zu sozialer Kompetenz durch (z.B. Fitte Paten, SchülerInnencoach, FriedensstifterInnen, StreitschlichterInnen, ModeratorInnen, Zivilcouragetraining). Weitere Infos unter: sibylle-rosenberger.de

SEMINAR 5: Mediation – Grundlagen

Inhalt:

Mediation – was ist das eigentlich? Unter welchen Voraussetzungen ist Mediation bei der Konfliktbewältigung hilfreich und wie kann ich als ‚Konflikt-KompetenztrainerIn‘ die Methode ‚Mediation‘ nutzen? Es werden praxisorientierte und vielseitige Methoden vorgestellt, die die Basis mediativen Handwerkszeugs bilden. Diese Basics der Konfliktbearbeitung bieten in einem Konfliktfall zweier Personen lösungsorientierte und leicht verfügbare Strukturen, um auch in emotionsgeladenen und schwierigen Gesprächen zu guten und konstruktiven Ergebnissen zu kommen.

Selbst in Konfliktgesprächen, bei denen eine leitende Person (beispielsweise LehrerInnen, SozialpädagogInnen, TeamleiterInnen) involviert ist, bieten Bausteine der Mediation eine wichtige und hilfreiche Unterstützung, kompetent und sicher den Überblick zu behalten.

Dozentin: Sibylle Rosenberger

 

Neben der Ausbildung in der Seminargruppe findet eine fachliche Einzelberatung durch die DozentInnen statt (Zeitumfang: 2 Unterrichtseinheiten), um die gemachten Erfahrungen aus der eigenen Berufspraxis individuell und lösungsorientiert zu reflektieren.

Bei erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung (mindestens 85% Anwesenheit) erhalten die Teilnehmenden die schriftliche Qualifizierungsauszeichnung ‚Konflikt- und Sozialtrainer’’.

Wie?

Kosten:

Frühbucherrabatt von 895€.

Der reguläre Preis beträgt 950€

Eine gestaffelte Zahlung ist möglich:

Neben der Ausbildung in der Seminargruppe findet eine fachliche Einzelberatung durch die DozentInnen statt (Zeitumfang: 2 Unterrichtseinheiten), um die gemachten Erfahrungen aus der eigenen Berufspraxis individuell und lösungsorientiert zu reflektieren.

Bei erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung (mindestens 85% Anwesenheit) erhalten die Teilnehmenden die schriftliche Qualifizierungsauszeichnung ‚Konflikt- und Sozialtrainer’’.

Wann?

Termine werden frühzeitig bekannt gegeben. Insgesamt umfasst die Weiterbildung 96 Unterrichtseinheiten.

Wo?

Genauere Information bald auf dieser Seite

Im angegebenen Preis ist keine Übernachtung enthalten. Bei der Organisation einer geeigneten Übernachtungsmöglichkeit in Osnabrück ist Ihnen das büro49 gerne behilflich.