Anti-Rassismus Training

Konflikt und Kultur – Die Unergründlichkeit des Anderen und Möglichkeit des gemeinsamen Handelns in Problemlagen

Bei der Arbeit im Migrationskontext scheitern pädagogische Konzepte oft, da Verschiedenheiten zwischen den Kulturen/Schichten zu schnell „bearbeitet“ werden, die im Vorwurf des Rassismus beiderseits enden können.
Oft erfolgt ein vorgegebenes „Happy Together“, mit dem nur eine kurzfristige und vordergründige Annäherung erreicht wird. Inhalt des Seminars „Konflikt und Kultur“ ist die Auseinandersetzung mit „dem Fremden“. Es werden Theorien und praktische Erfahrungen zum Thema „des Fremden, des Anderen“ vermittelt.
In diesem Training sollen aus der Haltung einer „Akzeptanz des Nichtverstehens des Fremden“ Perspektiven aufgezeigt werden, die uns nicht vordergründig harmonisierend miteinander verbinden, mit denen aber dennoch Ansatzpunkte für gemeinsame (Handlungs-) Spielräume, für gemeinsame Projekte und auch für die Lösung von Problemlagen, Konflikten und Gewalt vermittelt werden.

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