Für ein gutes Miteinander –
Deeskalationstraining für Ihre Mitarbeiter

Kommt es in Ihrem Unternehmen durchaus mal zu prekären Situationen wie…

  • verbale oder psychische Gewalt
  • subtile oder offene Übergriffigkeit
  • unangenehmer Kundenkontakt
  • grenzüberschreitendes Verhalten

Fehlt Ihnen das Rüstzeug für ein überzeugendes STOPP?
Dann ist diese Weiterbildung genau das richtige für Sie!

Konzept

Die Teilnehmer lernen in Konfliktsituationen sicher und selbstbehauptend zu intervenieren, ohne verbale, atmosphärische oder physische Gewalt anzuwenden. Ein sicherer Umgang mit Beschwerden, Kritik, in der Teamführung etc. ist eine wichtige Kompetenz, um unangenehme Situationen frühzeitig zu erkennen und zu deeskalieren. Die Weiterbildung dient dazu, die Handlungsfähigkeit in den verschiedenen Spannungsfeldern zu stärken. Sie vermittelt den Teilnehmern die Möglichkeit, sich in ihren jeweiligen Rollen zu hinterfragen, sich weiterzuentwickeln und neu zu positionieren.

Schwerpunkt

Wichtiger Schwerpunkt in der Weiterbildung ist die Achtung der eigenen Grenzen und die des Gegenübers: Wie erkenne und wahre ich diese? Ziel ist die Wahrung bzw. die Wiederherstellung eines respektvollen Umgangs mit mir und mit meinem Gegenüber.

Die Dynamiken in sozialen Kontexten sollen aufgrund der im Deeskalationstraining erlernten Fähigkeiten konstruktiv beeinflusst werden können. Gleichzeitig sollen die Teilnehmenden die Fähigkeit erhalten, Übergriffigkeiten frühzeitig zu erkennen und offene und subtile Übergriffigkeit früh unterbrechen zu können. Dies auch, um die psychische und physische Gesundheit der umgebenden Personen im Arbeitsalltag zu schützen.

Zielgruppe

Zielgruppe der Weiterbildung sind Personen mit Tätigkeiten in schwierigen sozialen Kontexten.

Beispielsweise SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, SoziotherapeutInnenen, LehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen, Dienstleistungen aller Art, Sicherheitsdienst/Security, Pflegefachkräfte oder Teamleitungen.

Methodik

Das Training ist in der Regel als handlungsorientiertes Seminarprogramm konzipiert. Im Mittelpunkt steht der Wechsel von Theorie und Praxis. Dabei geht es zum einen um das Kennen lernen und Ausprobieren von konkreten Verhaltensmöglichkeiten in Konflikt-, Bedrohungs- und Gewaltsituationen, zum anderen um den Aufbau von reflektierten Positionen zur offensiven, möglichst gewaltlosen Auseinandersetzung mit aggressiven oder gewaltbereiten Menschen.

Das Training basiert auf thematischen Bausteinen, die je Trainingsgruppe in unterschiedlichen Sequenzen anwendungsorientierte Hilfe zur Übertragung in die eigene Bildungsarbeit eröffnen.Im Training werden theoretische und in sich geschlossene praktische Bausteine zur methodischen Erarbeitung des Themas vorgestellt. Dazu gibt es jeweils schriftliche Kurzfassungen, die eine Übertragung in Ihren Alltag erlauben. Jeder Baustein ist an eine spielerische Übung gekoppelt.

Inhalte

Folgende spannende Inhalte werden wir mit Ihnen erleben:

  • Definition der Begriffe Sicherheit, Aggressivität und Gewalt
  • Erlernen eines professionellen Umgangs mit dem Thema Gewalt
  • Erkennen und Benennen von Konflikten und Gewaltsituationen im Vorfeld und in der Eskalation
  • Umgang mit verbalen Aggressionen wie Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, etc.
  • Deeskalierende Kommunikation
  • Notfallpläne für Teams
  • Erstellen von Handlungsplänen im Krisenfall
  • Überprüfung eigener Positionen zur Gewalt, eigener Widersprüche und eigener Aggressionspotentiale
  • Impulse und Übungen zur Thematisierung von Gewalt
  • Entwicklung von Interventionsberechtigung
  • Erprobung von Flucht- und Interventionsmöglichkeiten in der Dynamik von Gewaltprozessen
  • Überprüfung und Erweiterung des Verhaltens- und Handlungsrepertoires in Stress-Situationen
  • Training zum offensiven, intuitiven und reflektierten Handeln in Konflikt-, Bedrohungs-, Krisen- und Gewaltsituationen
  • Rechtliche Grundlagen von Notwehr, Nothilfe

Zielsetzung

Zielsetzung:

Entwicklung von gewaltdeeskalierenden Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten in drei Teilschritten:

  1. Gewalt, Rassismus, Diskriminierung erkennen, beim Namen nennen und thematisieren können. Vermittlung von Methodenrepertoires zur Gewaltprävention und zur zivilen Konfliktbearbeitung.
  2. Überprüfung und Weiter-Entwicklung eigener Positionen in Konsensfindungsprozessen.
  3. Entwicklung, Erprobung und Sicherung (Transfer) von Verhaltens- und Handlungsmöglichkeiten in Konflikt-, Bedrohungs- und Gewaltsituationen

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